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Was sind die häufigsten Erkrankungen beim Hund?

Wenn der Hund krank ist, leiden Herrchen und Frauchen meistens mit. Doch viele Erkrankungen können vorgebeugt werden, wenn ein regelmäßiger Besuch beim Tierarzt vorgenommen wird. Zu den häufigsten Krankheiten eines Hundes zählen dabei:

Allergien:
Genauso wie ein Menschen kann auch ein Hund an einer Allergie erkranken. Typische Erkrankungen sind zum Beispiel eine Lebensmittel-, Kontakt- oder Hautallergie. Wenn sich das Tier ständig kratzt, kann dies ein Hinweis auf eine Unverträglichkeit sein. Ein Besuch beim Tierarzt kann zur Klärung beitragen.

Zecken:
Da Hunde sehr gerne im Freien laufen und rumtoben, können sich Zecken im Fell einnisten. Ein Biss dieser Tiere kann zu Krankheiten wie FSME oder Borreliose führen. Hier ist schnelle Hilfe notwendig. Die Parasiten sollten innerhalb von 24 Stunden entfernt werden.

Ohrenentzündung:
Besonders Hunde mit großen und hängenden Ohren leiden recht oft an Ohrenentzündungen. Durch die angestaute Wärme finden vor allem Milben und Parasiten hier Platz. Wenn der Hund häufig seinen Kopf schräg hält oder ihn schüttelt, kann dies ein Symptom für eine Entzündung sein. Mit Hilfe von speziellen Ohrenreinigern kann dem Hund geholfen werden.

Diabetes:
Auch Hunde können an Diabetes erkranken. Besonders ältere Rassen sind von der Stoffwechselkrankheit betroffen. Durch das fehlende Hormon Insulin muss eine Behandlung beim Tierarzt stattfinden.

Grauer Star:
Der graue Star ist eine Veränderung der Augenlinse. Dabei trübt sich die Linse ein und vieles erscheint nur noch grau. Diese Form der Erkrankung kann von Geburt vorhanden sein oder erst später im Alter hervorkommen. Im schlimmsten Fall kann der Hund am grauen Star erblinden.

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Mimik und Gestik von Katzen: so verstehen Sie die Ihrige besser

Hat man sich erst einmal sein Leben einer Samptpfote gewidmet, ist es natürlich wichtig, die Gestik und Mimik der Katze zu verstehen. Leider missverstehen wir Menschen das ” Miau ” der Katze oft völlig, denn die Katze drückt das, was sie möchte oft lediglich mit ihrer Verhaltensweise aus:

Beute mitbringen
Legt die Katze die Beute vor sich ab und bleibt dabei stehen, ist das für den Katzenhalter ein Zeichen, dass die Katze gerne Spielen möchte. Entfernt sich die Katze einfach von der Beute, ist dies als Präsent und Danksagung für den Menschen zu verstehen.

Pfote abschütteln
Die Katze fühlt sich körperlich unwohl.

Blinzeln
Die Katze lächelt. Wenn der Stubentiger blinzelt, empfiehlt es sich für den Menschen, zurück zu blinzeln. So lächelt auch der Katzenhalter.

Gähnen
Gähnen bedeutet nicht nur Müdigkeit, sondern die Katze drückt aus, dass sie friedlich in diesem Moment ist.

Hin – und Herbewegen der Ohren
Die Katze ist unsicher.

Pfote erheben
In erster Linie soll das eine Warnung sein, dass die Katze gleich mit den Krallen ausholt und schlägt. Oft ist es jedoch auch lediglich als Imponiergehabe zu verstehen.

Fauchen und Knurren
Der Stubentiger ist nun wirklich in Rage und sehr böse. Hier sollte man die Katze ganz in Ruhe lassen, weder streicheln noch anfassen.

Krallen wetzen
Dies dient zur Körperpflege. Die Katzen imponieren aber damit auch gerne ihren Artgenossen.

Mehr Informationen finden sie hier oder hier.

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Kaninchenhaltung: Darauf muss unbedingt geachtet werden!

Lange Ohren, kleines Gesicht und Kulleraugen. Kaninchen sind wunderbare Haustiere und sehr beliebt. Allerdings sollte man sich nicht einfach Kaninchen zulegen, wenn man nicht genau weiß, worauf es bei der Haltung ankommt. Auch Kaninchen haben Bedürfnisse und diese sollte man erfüllen.

Was ist wichtig?

- Die richtige Pflege des Tieres ist wichtig. Hierbei ist es unwichtig, ob es sich um Innen- oder Außenhaltung handelt. Die regelmäßige Reinigung des Geheges ist entscheidend. Hierbei auch die Toilette reinigen und das gesamte Gehege einmal pro Woche säubern. Trinkgelegenheiten und Futternäpfe müssen ebenfalls täglich gereinigt werden.

- Auch das Kaninchen muss gepflegt werden. Regelmäßige Fellpflege ist Pflicht. Somit muss man das Kaninchen Bürsten und bei langhaarigen Varianten dieses auch kürzen. Kurhaar-Kaninchen werden während des Fellwechsels gebürstet. Desgleichen die Krallen kontrollieren und bei Bedarf kürzen. Dies sollte man sich aber auf jeden Fall vorher vom Tierarzt zeigen lassen. Auch eine regelmäßige Zahnkontrolle ist nicht zu verachten.

- Kaninchen sollten immer in Gruppen gehalten werden. Auch in freier Wildbahn leben sie im Rudel. Ein Kaninchen wäre todunglücklich, wenn es alleine leben müsste. Am besten sollten ein Weibchen und Männchen kombiniert werden. Diese sind in der Regel unproblematisch.

- Die Kastration eines Kaninchens ist wichtig, wenn man keinen Nachwuchs möchte. Selbstverständlich könnte man auch zwei Herren oder Damen zusammenleben lassen. Ansonsten sollte zur Kastration gegriffen werden.

- Viel Platz ist für diese Tiere das A und O. Bei der Außenhaltung sollte eine Fläche von mindestens 2 qm zur Verfügung stehen. Im Innenbereich muss dies öfter kleiner ausfallen, dennoch nicht zu klein.

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Welche Vögel eignen sich am besten als Haustiere?

Vögel gehören in Deutschland zu den beliebtesten Haustieren. Nach dem Hund und der Katze rangieren Vögel auf dem dritten Platz der häufigsten Haustiere in Deutschland. Grund dafür die relativ einfache Haltung und ihre fröhliche Art. Im Internet findet man viele Informationen über das Haustier Vogel. Die verschiedenen Rassen führen dazu, dass fast jeder eine Vogelart findet, die zu einem passt.

Allgenmeine Vor- und Nachteile:
Zu den Vorteilen vom Haustier Vogel zählt, dass eigentlich jede Art vom Charakter her fröhlich ist. Außerdem können sie mit dem Gezwitscher traurige Menschen aufheitern. Größter Vorteil ist jedoch, dass man nicht mit ihnen Gassi gehen muss.
Allerdings sind die Kosten für Vögel durch die Nahrung und Verpflegung relativ hoch. Vögel sind auch keine gewöhnlichen Kuscheltiere und machen häufig recht viel Dreck und Lärm. Jeden Tag sollte man sich etwas Zeit nehmen und sie durchs Zimmer fliegen lassen. Dabei kommt es auch vor, dass sie Möbel anknabbern. Vögel sollten außerdem niemals alleine gehalten werden, sondern immer mindestens zu zweit.

Was sind die beliebtesten Vogelarten?
Die beiden beliebtesten Vogelarten sind der Papagei und der Wellensittig. Der Papagei benötigt sehr viel Platz und kann sehr alt werden. Deshalb ist er für junge Familien nicht zu empfehlen. Wer sich mit der Rasse auseinandersetzt und den Charakter mag wird aber sehr viel Spaß mit dem Vogel haben. Ein Wellensittig ist hingen schon eher ein Familienhaustier. Es ist eine relativ kleine Vogelart und dadurch unkompliziert zu halten.

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Worauf müssen Sie achten, wenn Sie sich erstmalig ein Aquarium einrichten

Wer sich gerne ein Aquarium zulegen möchte, der sollte bei der erstmaligen Einrichtung einiges beachten. Bei diesen ganzen Aspekten kann man schnell den Überblick verlieren, weshalb es empfehlenswert ist, sich an eine grobe Richtlinie zu halten.

Die Wahl des Aquariums und das richtige Wasser
Für Anfänger ist es sicherlich ratsam sich erst einmal ein kleineres Aquarium zuzulegen. Ein Volumen von 100 bis 200 Litern ist empfehlenswert, da kleinere Exemplare meist einer deutlich höheren Pflege bedürfen. Diese Exemplare sind bereits für einen akzeptablen Preis erhältlich. Weiterhin kommt es natürlich auch auf die Wahl der Fische an, wobei hier Guppys, Mollys oder Skalare zu den typischen Fischen in Anfängeraquarien zählen.
Die Qualität des Wassers sollte man regelmäßig überprüfen und auch vor dem ersten Einsetzen von Fischen ist eine Kontrolle dringend notwendig. Hierfür gibt es meist fertige Teststäbchen zu kaufen, die beispielsweise den Säuregrad (pH-Wert) oder auch den Verschmutzungsgrad bestimmen.

Die Einrichtung
Hier sind einem keinerlei Grenzen gesetzt und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Die Fische merken keinerlei Unterschiede, ob ein Wrack aus Plastik im Aquarium steht oder eine Burg aus Steinen. Es sollte lediglich darauf geachtet werden, dass man den Fischen solche Dekorationsobjekte bietet, denn manche Arten benötigen solche Gegenstände, um sich zu verstecken und schützen.
Die Materialien sollte man jedoch gerade als Anfänger eher im Geschäft kaufen, da eine richtige Verarbeitung notwendig und auch wichtig für die Gesundheit der Fische ist. Wer sich für Kies oder Sand am Boden entscheidet, der wird normalerweise keine falsche Entscheidung treffen, wobei auch gerade der Einsatz von Pflanzen zu empfehlen ist, da diese nicht nur gut aussehen, sondern den Fischen auch Schutz bieten.

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Hilfe, mein Kind will ein Pferd, aber ich wohne in der Stadt: was kann man da tun?

Der Traum vom eigenen Pferd

Der Traum vieler Kinder ist ein eigenes Haustier. Nicht immer kann dieser Wunsch erfüllt werden. Katzen, Mäuse, Fische und Hamster sind beispielsweise einfach zu halten, was aber, wenn mein Kind ein Pferd möchte? In ländlichen Gegenden kann der Traum einfacher realisiert werden. Ställe und Wiesen können gemietet werden, um das Pferd zu halten. In der Großstadt hingegen wird die Illusion häufig zu einem großen Problem, da die Tiere nur selten artgerecht gehalten werden können.

Sind Pflegepferde die Lösung?

Auch in einer Großstadt müssen Kinder nicht auf ein Pferd verzichten. In Reitschulen oder auf Reithöfen Pferde zur Pflege angeboten. Das Tier ist somit nicht Ihr Eigentum, allerdings kann sich das Kind um den Vierbeiner kümmern. Gegen eine geringe Gebühr darf man sich um das Pferd kümmern und es ausreiten.
Eine weitere beliebte Alternative sind Ausflüge auf Pferdehöfe. Dort können die Pferde unter Aufsicht geritten werden, ohne das sich Eltern gegenüber einem Eigentum verpflichten.
Selbstverständlich kann auch in der Großstadt ein Pferd erworben werden. Unterkünfte gibt es in der Regel in den umliegenden Ortschaften oder am Stadtrand. Diese Variante ist allerdings mit einem höheren logistischen Aufwand versehen, da das Pferd mehrmals täglich besucht werden muss.

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Hauskatze oder Rassekatze – worin unterscheiden sie sich?

Im Haus oder im Garten?

Die Hauskatze liebt ihre Freiheit. Durch den Garten tigern, den Schuppen des Nachbarn kontrollieren, den Dachboden inspizieren. Die Hauskatze ist immer in ihrem Revier unterwegs. Sie will nichts verpassen. Bei ihren Menschen sieht sie gelegentlich mal vorbei, wenn sie gerade Lust dazu hat oder hungrig ist.

Die Rassekatze bleibt faul und majestätisch in der Wohnung. Sie ist vielleicht nicht immer zu sehen, sie ist aber immer da.

Welchen Charakter habe ich?

Der Charakter einer Rassekatze ist festgelegt. Ob sie anhänglich ist, scheu oder widerborstig, ihre Rasse gibt einen Hinweis darauf.

Die Hauskatze ist ein Überraschungspaket. An ihr können unvorhersehbar die verschiedensten und Eigenschaften auftreten. Das Wesen von Hauskatzen ist Tier zu Tier unterschiedlich. So unterschiedlich wie ihr Aussehen.

Wie wäre es mit Mäuse fangen?

Der Mensch hat einst die Katze in sein Haus gelassen, weil sie Mäuse und Ratten von den Vorräten fernhält. Die Hauskatze hat diese Eigenschaft behalten, sie ist ein Räuber geblieben. Im Grunde ist sie immer auf der Jagd.

Die Rassekatze hat besseres zu tun. Auch dann, wenn sie gerade nichts zu tun hat.

In Gesundheit wie in Krankheit

Erblich bedingte Krankheiten kommen bei der Hauskatze nicht vor. Sie hat die Gesundheit eines Bastards. Dafür liest die Hauskatze bei ihren Streifzügen Bakterien, Viren, Flöhe, Zecken und anderes Ungeziefer auf. Da muss regelmäßig kontrolliert werden.

Fazit: Es gibt Katzenrassen und es gibt Hauskatzen. Die einen hat der Mensch geformt die anderen der Zufall in der Natur. Dementsprechend haben sich die Unterschiede herausgebildet.

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Welche Hunderasse eignet sich für wen?

Jeder Hund ist anders, was besonders bei der Auswahl der Rasse zu beachten ist. Bereits vor der Anschaffung eines Haustieres sollte man überlegen, welche Kriterien das Zusammenleben mit einem Haustier erfüllt sein sollten. Grob unterteilt lässt es sich hier zwischen Jagdhunden, Wachhunden und Familienhunden unterscheiden. Aber auch hier gibt es große Unterschiede, da jeder Hund seinen eigenen Charakter hat. Als Erstes sollte man sich bewusst machen, dass ein Hund Pflege und Aufmerksamkeit braucht. Ein Hund ist nicht dazu da um die Menschen zu bespaßen, um dann beim kleinsten Problem ins Tierheim abgeschoben oder gar ausgesetzt zu werden. Auch die Kosten sind ein wichtiger Faktor. Bei einer artgerechten Ernährung (Barfen) fallen entsprechende Kosten an. Auch die Hundesteuer und die Tierarztkosten sind ein nicht zu unterschätzender Faktor. In der Urlaubszeit benötigt man einen Hundesitter beziehungsweise kann sich nur hundefreundliche Reiseziele aussuchen. Hier stellt sich als Erstes die Frage nach der geeigneten Rasse.

Welche Rasse

Wer sich zum ersten Mal für einen Vierbeiner entscheidet, sollte vielleicht eine pflegeleichte und bereits abgerichtete Rasse wählen. Dabei ist die Größe nebensächlich. Allerdings sollte man dabei auch die eigene Körperkraft im Blickpunkt haben. Eine ältere Dame beispielsweise wäre mit einer Dogge nicht gut beraten. In diesem speziellen Fall eignet sich also eher ein kleineres Tier wie Spitz, Pudel, Rehpinscher und andere Rassen dieser Größe.

Familienhund, der Labrador Retriever

Diese Rasse gilt als besonders gutmütig und pflegeleicht, daher ist der Labrador Retriever besonders als Familienhund beliebt. Der Hund ist ausgeglichen und reagiert auch bei eventuellen „Anstupsern“ beispielsweise, wenn ein Kleinkind stolpert, nicht aggressiv.

Deutscher Schäferhund

Der Schäferhund zeichnet sich durch sein gutartiges und ausgeglichenes Wesen aus. Durch seine ausgeprägte Wachsamkeit kommt diese Rasse oft als Wach- und Schutzhund in Betracht. Allerdings eignet sich dieser Hund auch als Familienhund, der seinen Menschen beschützt. Je nach Erziehung begegnet der Schäferhund anderen Tieren und Menschen zunächst einmal mit Misstrauen, entwickelt aber dann rasch Zutrauen. Charakteristisch für den Schäferhund ist sein starker Bewegungsdrang. Aufgrund dessen benötigt er viel Ausgang und Freilauf beispielsweise auf der Hundewiese, wo er dann auch optimal gefordert (Lern- und Suchspiele) werden sollte.

Dackel

Auch der Dackel ist ein familienfreundlicher Hund. Allerdings sollten sich Tierhalter bewusst sein, dass die Rasse in Wald und Flur auf alles reagiert was in der Tierwelt so vorkommt und dabei nicht selten der Jagdinstinkt durchkommt. In der Stadt gilt der Dackel allerdings als intelligent, freundlich und zurückhaltend. Obwohl diesem Tier die enge Bindung zu seinem Menschen wichtig ist, ist es kein Schoßhündchen, da sein Erkundungs-und Bewegungsdrang dagegen sprechen. Deshalb benötigen auch Dackel viel Ausgang und haben jede Menge Spaß an Suchspielen.

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Tiernamen

Den passenden Namen für sein Haustier aussuchen

Ein Haustier ist für die Besitzer wie ein Familienmitglied, mit dem viel Zeit verbracht wird. Entsprechend wichtig ist es, dem Tier einen passenden Namen zu geben, der das Haustier als Familienmitglied auszeichnet. Es gibt dabei zahlreiche unterschiedliche Namen, die sich für die Tiere anbieten, sodass es nicht immer einfach ist, sich für einen entscheiden zu können. Zu unterscheiden sind dabei drei verschiedene Namenstypen. Hierzu gehören zuerst einmal berühmte Tiernamen, wie Rex oder auch Lassy, die auch heute noch gerne genutzt werden. Die zweite Kategorie sind Namen, die dem Charakter oder dem Aussehen von dem jeweiligen Haustier nachempfunden sind. Als Beispiel können hier unter anderem Namen wie: Wuschel, Schnurri, Kuschelschen oder auch Wuffi genannt werden. Die dritte Namenskategorie sind Tiernamen, die auch für Menschen genutzt werden könnten. Besonders oft kommen diese Namen bei Hunden zum Einsatz.

Einfach einen Tiernamen aussuchen

Wer sich ein Tier aus dem Tierheim holt, der kann davon ausgehen, dass das Haustier bereits einen Namen hat. Dieser kann dann übernommen oder auch geändert werden. Zu beachten hierbei ist, dass es bei jungen Tieren meist leichter ist, sie auf einen neuen Namen zu trainieren als bei älteren Haustieren. Um sich nun für einen passenden Tiernamen entscheiden zu können, können Webseiten wie www.tiername.de besucht werden. Hier gibt es umfangreiche Listen von Namen, die sich für alle Arten von Tieren anbieten. Hier können sich die neuen Tierbesitzer Zeit lassen, um sich entsprechend für den Namen zu entscheiden, der ihnen gefällt und der natürlich auch zum Haustier passt.

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Ratten, die Gefahr aus dem Untergrund?

Ratten haben sich über die ganze Welt ausgebreitet.
Die klugen Allesfresser, leben Tür an Tür mit uns und haben sich an das Leben mit den Menschen sehr gut angepasst.
In unseren Breiten handelt es sich um Vertreter der Wanderratte, Rattus norvegicus und der Hausratte, Rattus rattus.
Als Überträger der Pest gingen sie in die Geschichte ein.

Doch sind die geschickten Nager heute noch eine Gefahr für uns?

Leider werden die Gefahren die von Ratten auch heute noch ausgehen können, oft unterschätzt.

In der Landwirtschaft wurden die Nager schon immer gefürchtet und bekämpft und das nicht ohne Grund. Die gefräßigen Tiere können ganze Ernten zerstören.
Der Kontakt mit Rattenkot, Urin und Speichel kann schwere Krankheiten übertragen.
Außerdem sind sie in der Lage große Schäden an Kabeln und Leitungen zu hinterlassen.

Ratten können sich rasant vermehren, fast das ganze Jahr über sind sie in der Lage Nachwuchs zu produzieren und sind in vielen Großstädten ein Problem geworden.

Ratten als Haustiere, ist das nicht gefährlich?

Die Farbratte, eine Zuchtform der Wanderratte, die im Labor gezüchtet wurde, ist mittlerweile zu einem beliebten Haustier geworden.
Mit ihr hat die Aufregung wenig zu tun.
Die Gefahr der Krankheitsübertragung ist nicht höher als bei anderen Haustieren auch.